Und zwar sich selbst. In Woche 3/2012.Für die Selbstportraitchallenge von Katta. Daher noch schnell nachgereicht. Bevor dann auch schon Woche 4/2012 sich dem Ende neigt und ich das nächste Bild auswähle...
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Und zwar sich selbst. In Woche 3/2012.Für die Selbstportraitchallenge von Katta. Daher noch schnell nachgereicht. Bevor dann auch schon Woche 4/2012 sich dem Ende neigt und ich das nächste Bild auswähle...
Verfasst um 13:03 Uhr in Project 365, Samedi 'WIP', Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
{Dieser Moment. Ein freitaegliches Ritual. Ein einziges Foto. Keine Worte dazu. Ein eingefangener Moment der vergangenen Woche. Zuerst gesehen bei und inspiriert von SouleMama}
Verfasst um 10:50 Uhr | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
{Dieser Moment. Ein freitaegliches Ritual. Ein einziges Foto. Keine Worte dazu. Ein eingefangener Moment der vergangenen Woche. Zuerst gesehen bei und inspiriert von SouleMama}
Verfasst um 07:46 Uhr in Ce sont les Etats Unis, Le petit prince, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)
Der beleuchtete Esstisch faengt Traenen auf. Dort, wo eben noch Kinderspucke glaenzte. Mit verstaendnisvoller Geste haelt er meine Hand und lauscht dem, was aus mir heraussprudelt. Lange. Andaechtig.
Dann steht er auf und geht. Murmelnd Ich schneuze mich in ein Taschentuch. Sehe ihm nach. Schluchzend.
Er kommt wieder. Zwei Schuesseln in den Haenden. Beide stellt er auf den Tisch. Zwischen uns. In der einen sind Weintrauben. In der anderen geschmolzene Schokolade.
'Das ist, was deine Seele jetzt braucht.' sagt er und schiebt mir eine Gabel in die Hand. 'Und jetzt atme mal tief durch...'
Und das tue ich. Mit Schokoweintrauben in Begleitung.
<3.
Verfasst um 20:07 Uhr in Histoires de couples, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
Seit Donnerstag nun ist es kalt hier in Missouri. Der lang erwartete und viel diskutierte Wintereinbruch ist nun da. Weisse Pracht bedeckt seitdem die Gaerten und Daecher der Nachbarschaft. Es sieht toll aus. Verzaubert. Eben so richtig Winter Wonderland. Und es koennte alles so herrlich sein. Koennte...wenn da das leidige Thema mit dem Beheizen des amerikanischen Hauses nicht waere.
Unser Haus hat zwei Klimaanlagen. Eine fuer den oberen Teil des Hauses, eine fuer den unteren. Das ist schon wahrer Luxus, denn die meisten Haeuser hier haben nur eine Klimaanlage. Fuer jede der beiden Anlagen gibt es ein Thermostat. Das eine auf dem Flur des Obergeschosses, das andere mitten im Wohnzimmer. Im Grunde laeuft das Einstellen der Temperatur ueber diese Thermostate und dann heizt die Klimaanlage froehlich vor sich hin bis die eingestellte Temperatur den Fuehler erreicht.
Klingt gut. Funktioniert eher maessig. Denn es ist entweder richtig heiss in der Bude oder aber richtig kalt. Was Angenehmes in der Mitte ist irgendwie nicht drin. Selbst mit den Ventilatoren, die hier fast ueberall an den Decken montiert sind, bekomme ich es einfach nicht hin. Unten heizt die Klimaanlage stetig, denn die warme Luft zieht - naturgemaess - nach oben. Deshalb heizt es dann auch oben nicht ein. Und schalte ich die Klimaanlage oben ein und unten aus dann wird es unten erst recht nicht warm. Das ist - um es freundlich auszudruecken - muessig.
Damit aber noch nicht genug kommen zu dem Heizproblem noch die unisolierten Fenster und Tueren. Durch die Tuerspalten kann man das Licht am Tag schimmern sehen und durch die Fenster pfeift bestaetig der Wind, sodass ich mein Schwangerschaftsliegekissen nun zu einer Kopfisolation umgewandelt habe. Man wird ja erfinderisch. Spaetestens dann, wenn man einmal mit angefrorenem Haupthaar aufwacht, weil man den Fehler begangen hat, mit frisch gewaschenem Haar ins Bett zu gehen.
Man wird also erfinderisch. Und man arrangiert sich. Bestimmte Dinge kann man nun einmal nicht aendern. Also lebt man mit ihnen. Nicht schlecht gestaunt aber habe ich vorgestern, als ich dies an der Innenseite meines Wohnzimmerfensters fand.
Soviel also zu dichten Fenstern und Tueren. Na dann...
Verfasst um 14:26 Uhr in Ce sont les Etats Unis, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack (0)
{Dieser Moment. Ein freitaegliches Ritual. Ein einziges Foto. Keine Worte dazu. Ein eingefangener Moment der vergangenen Woche. Zuerst gesehen bei und inspiriert von SouleMama}
Verfasst um 08:23 Uhr in Le petit prince, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack (0)
Es ist schon einige Tage her, als Katta auf ihrer Facebookseite von ihrer Challenge berichtete. Jede Woche ein Selbstportrait von sich zu schiessen und das dann auf dem Blog zu veroeffentlichen.
Wer meien Layouts noch kennt, der weiss, wie oft ich Bilder von mir selbst benutzt habe. Ich habe unglaublich gern und oft Langarmportraits von mir geschossen und die dann mit den Dingen verscrappt, die mich beschaeftigt haben, die ich mitteilen wollte auf meinen Layouts.
Dann hoerte ich auf zu scrappen und auch, Selbstportraits von mir zu schiessen. Schade eigentlich, denn so gibt es vom vergangenen Jahr zwar eine unglaubliche Menge Bilder von meiner Mitte aber so gut wie keines von meinem Gesicht. Und meine Koerpermitte hat noch nie zu meinen Schokoladenseiten gehoert (wahrscheinlich wegen des ersten Teil des Wortes).
Also beschloss ich kurzerhand, mitzumachen. Wie ich eben so bin. Und nun lagern auf meinen Speicherkarten bereits einige Bilder von niemand anderem als mir selbst. Und um nun wieder ganz up-to-date zu sein...bitte sehr:
Woche 1/52
Woche 2/52
Verfasst um 16:05 Uhr in Project 365, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Seit ich denken kann liegt auf dem elterlichen Bett eine Tagesdecke. Viele Jahre lang lag dort ein Quilt, hergestellt aus vielen bunten Quadraten, den meine Mutter von einer Freundn geschenkt bekam. Leider bekam der Quilt irgendwann viele Loecher und sie musste sich sehr schweren Herzens davon trennen.
Irgendwann ging ich ahnungslos in einen deutschen Quiltladen und kaufte viel Stoff. Ohne Ahnung und mit viel schlechter Beratung. Das daraus entstandene Quilttop war schlecht genaeht und unschoen. Und so lag es viele Jahre lang unfertig in meinem Kleiderschrank. Erst in diesem Jahr spendete ich es der oertlichen Quiltguilde, die Stoffe oder solche 'Leichen-Tops' fuer ein Tornado-Opfer-Hilfsprogramm suchte.
Als ich dann nach Amerika kam musste ich zu meinem Glueck gezwungen werden. Was nach meinem Sampler kam ist ja bekannt: Eine grosse Liebe zu Stoffen und dem Quilten. Und damit dann auch die Idee, einen neuen Quilt fuer meine Mutter zu naehen.
In meinem liebsten oertlichen Quiltladen fand ich ein Kit. Das perfekte Muster, die perfekten Farben fuer das Wohnzimmer meiner Eltern. Und wenig spaeter ratterte die Maschine.
Fertiggeworden ist er schliesslich waehrend ihres Besuches bei uns.
Und zum ersten Mal habe ich etwas ganz neues in Sachen Quilt-Labeling ausprobiert. Ich habe alle Informationen darauf gestickt. Mit meiner Maschine. Und ich liebe, liebe, liebe es!
Verfasst um 20:18 Uhr in Boîte à ouvrage, Ce sont les Etats Unis, Créative | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack (0)
Verfasst um 17:48 Uhr in Ce sont les Etats Unis, Miss Mimi, Vie quotidienne | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack (0)